Die ersten Stierkämpfe wurden in Mexiko im Jahr 1526 ausgetragen.
Der Anlass war die Rückkehr von Hernán Cortés aus Honduras. Anfangs gab es nur improvisierte Kampfstätten, 1877 errichtete man dann die erste Arena in Mexiko-Stadt.
Die damaligen Toreros bekämpften den Stier vom Pferd aus, erst um 1680 fanden die ersten Kämpfe am Boden statt. Ab 1769 gab es bezahlte Stierkämpfer, bis dato kämpften sie um der Ehre willen. Staatspräsident Benito Juárez verbot nach dem Sieg über die französischen Besatzer den Stierkampf, erst unter seinem Nachfolger Porfirio Díaz fand er wieder statt.
Nochmals wurde er während der Amtszeit von Präsident Venustiano Carranza (regiert 1917-1920) verboten, nach seiner Ermordung wurde die "fiesta brava" wieder erlaubt.
Seitdem hatte keiner der nachfolgenden Oberhäupter etwas dagegen einzuwenden. Es hat sich sogar der Brauch entwickelt, dass alljährlich am "Tag der Armee" der jeweilige Präsident Ehrengast in der Arena ist.
Empfehlungen/Hinweise:
Deutsche Reiseleitung ab 6 Teilnehmer möglich, Preise auf Anfrage.

Mitzubringen:
Elektronische Teilnahmebescheinigung, Flasche Wasser, Kopfbedeckung, Sonnenschutz, Fotoapparat/Videokamera mit ausreichend Filmmaterial, Geld für Souveniers. |
| |
|
|