Pro Pacifico Puerto Vallarta Urlaub an der Mexikanischen Riviera
Puerto Vallarta
  Startseite Ausflüge Flüge Kreuzfahrten Mietwagen Hotels Kontakt@ Partner Login
  Español   English   Suche  
Dienstag, 13. Mai 2008
Mexico Rundreisen
           
  AUSDRUCKEN   ZURÜCK VOR  
Puerto Vallarta
Puerto Vallarta
Puerto VallartaMENÜ
Puerto VallartaPUERTO VALLARTA INFO
Puerto VallartaWILLKOMMEN MEETING
Puerto VallartaTRANSFER SERVICE
Puerto VallartaKREUZFAHRTEN INFO
Puerto VallartaPARTNERPROGRAMM
Puerto VallartaLINKTAUSCH
Puerto VallartaHEIRATEN IN VALLARTA
Puerto VallartaTIME SHARE VALLARTA
Puerto VallartaALLGEMEINES MEXIKO
Puerto VallartaONLINE REISEPORTAL
Puerto VallartaRUNDREISEN MEXICO
Puerto Vallarta
Puerto Vallarta
Puerto VallartaAUSFLÜGE VALLARTA
Puerto VallartaBOOTSTOUREN
Puerto VallartaABENDAUSFLÜGE
Puerto VallartaRUNDFLÜGE
Puerto VallartaLANDAUSFLÜGE
Puerto VallartaTIERKONTAKT
Puerto VallartaSPORT UND FUN
Puerto VallartaTAUCHEN
Puerto VallartaFISCHEN
Puerto VallartaGOLF
Puerto Vallarta
Puerto Vallarta
Mexico Lindo
Ausgrabungsorte   Puerto Vallarta
Die Tour enthält folgende Leistungen:
  • 12 Übernachtungen im 3/4* inkl. Frühstück laut Hotelliste, oder gleichwertig
  • Mittagessen laut Programm
  • Überlandfahrten
  • Eintrittspreise in den Sehenswürdigkeiten und Museen
  • alle Flughafen - Hotel Transfers, wie im Programm beschrieben
  • deutschsprachiger Reiseleiter während der Tour
  • lokale Steuern

Möglichkeiten Transfer:
Tag 13: Transfer zum Anschlußhotel (Transfer im Reisepreis inkludiert)

Tag 14: Transfer OUT zum Airport oder zu einem anderen Hotel (Transfer im Reisepreis inkludiert)

Alle weiteren Transfers ab dem Tag 15 sind nicht inkludiert.

Unterbringung:
Mexico City: Holiday Inn Zocalo
Oaxaca: Casa Conzatti
Chiapa de Corzo: La Ceiba
San Cristóbal de las Casas: Mansion del Valle
Palenque: Ciudad Real
Campeche: Plaza Campeche
Mérida: Holiday Inn
Cancún: Optional

 
Doppelzimmer 995 € p.P
Puerto Vallarta
Einzelzimmer 1.435 € p.P.
 
enviar
 
Reisetermine:
Puerto Vallarta

Puerto Vallarta
Puerto Vallarta
1. Tag:     Ankunft in Mexiko Stadt:
Ankunft in einer der interessantesten Großstädte der Welt. Unser englisch- bzw. deutschsprachiger Vertreter oder Ihr Reiseleiter empfängt Sie persönlich am Flughafen in Mexiko Stadt. Transfer in Ihr Hotel im Zentrum der Stadt.

2. Tag:    Mexiko Stadt:
Wir erleben und bestaunen die größte Stadt der Welt. Gewaltige Pyramiden, verschwenderische Barockkirchen, der schneebedeckte Popocatepetl und die schwimmenden Gärten von Xochimilco. Diese Stadt wartet auf uns und wir tauchen hinein in die Millionenmetropole. Genießen Sie die mexikanische Momentaufnahme. Jetzt besuchen wir das berühmte Museo Nacional de Antropologia. Vor dem Eingang des Museums erwartet uns der 165 Tonnen schwere Monolith des Regengottes Tlaloc. Als diese Statue aus dem Osten des Hochtals nach Mexiko-Stadt transportiert wurde, regnete es trotz Trockenzeit in Strömen - ein Protest der Gottheit? Lassen Sie sich von unserem Reiseleiter inspirieren und folgen Sie ihm auf den Spuren der alten Völker. Nach dem Besuch des Museums fahren wir in das Centro Historico. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das bunte Treiben der Märkte und Menschen, die uns so in ihren Bann ziehen. Glanz und Elend liegen hier dicht beieinander - die ärmere Altstadt und schicke Einkaufsdistrikte: Spanisch, französisch, romantisch-modern. Wandern Sie in eines der vielen Nebengässchen zu den Handwerksstätten dieser Stadt, wo Schuhmacher ganze Straßenzüge beherrschen. Erschöpft, aber um viele Erfahrungen und Impressionen reicher, kommen wir schließlich in unserem Hotel an.

3. Tag:    Mexiko Stadt - Teotihuacan - Mexiko Stadt:
Wir beginnen den Tag mit der Besichtigung der Basilica de Guadalupe. An der Plaza de las Americas stehen die alte wie die neue Basilika an dem Heiligtum Mexikos nebeneinander. Wir gehen hinüber zu der neuen Basilika, einem modernen ovalen Rundbau. Die Basilika kann 20.000 Gläubige beherbergen und ist der bedeutendste Wallfahrtsort Lateinamerikas. Er ist der Jungfrau von Guadalupe geweiht, eine der wichtigsten Schutzheiligen Mexikos. Am 12. Dezember pilgern viele Tausend Gläubige auf Knien über den Kirchenvorplatz zur Kirche - ein Zeichen der Verehrung und Dankbarkeit. Der Umhang der Jungfrau ist in der neuen Basilika zu besichtigen.
Nach diesem spirituellen Höhepunkt Mexikos verlassen wir die Stadt gen Nordosten, um uns einem anderen Bauwerk zuzuwenden. In der von Bergen umgebenen Hochebene tauchen die Pyramiden der Sonne und des Mondes wie natürliche Anhöhen auf. Teotihuacan wurde 1988 von der UNO in die Liste der besonders schützenswerten Kulturgüter aufgenommen. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt“. Zwischen 250 v .Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer Blüte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen. Teotihuacan hatte ihren religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Höhepunkt bereits zwischen 500 und 800 nach Christus. Der Einfluss der Erbauer von Teotihuacan reichte bis nach Guatemala. Es handelte sich um eine blühende Handelsmetropole und ein religiöses Zentrum. Aus bis heute unerfindlichen Gründen wurde die Stadt niedergebrannt. Als die Azteken auf ihren Streifzügen um den Texcoco-See die Siedlung entdeckten, fanden sie eine bereits seit mehreren hundert Jahren verlassene Geisterstadt vor. Experten glauben, dass die ursprünglichen Erbauer der Stadt vor 2.000 Jahren aus dem Norden kamen. Ihre Kultur basierte auf der Verehrung des Regengottes. Am Abend Rückkehr zum Hotel in Mexiko-Stadt.

4. Tag:     Mexiko Stadt - Puebla - Oaxaca:
PueblaAuf dem Weg nach Oaxaca legen wir zunächst einen Stopp in der „kolonialen Perle“ Puebla ein. Die Architektur dieser Stadt wird insbesondere durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt, die in der ganzen Region reizvoll Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch begeistern. Viele der Häuserfassaden sind mit diesen herrlichen Kacheln - ehemals kamen sie aus Spanien - gefliest. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom Zocalo und sind in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen. Schlendern wir über die Plaza de la Constitución. Als eine der größten und schönsten Plätze Mexikos ist sie von vielen Arkaden umgeben. Natürlich findet man auch hier die Kathedrale der Stadt, mit deren Bau man bereits 1575 begann. Ein Besuch empfiehlt sich, da die Kirche sehr eindrucksvoll im Stil des mexikanischen Barocks ausgestattet ist. Bevor wir Puebla verlassen, sollten Sie aber noch eine Spezialität der regionalen Küche getestet haben. Von Nonnen vor unzähligen Dekaden zum bischöflichen Besuch kreiert, ist die dickflüssige Schokoladensauce „mole poblano“ eine Köstlichkeit aus unzähligen Gewürzen, Kräutern und ... Schokolade. Das Originalrezept ist bis heute ein Geheimnis.
Über die Höhen der Sierra erreichen wir am Nachmittag die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt Oaxaca. Hier verbringen wir die nächsten Tage. Bei unserer Ankunft nehmen wir uns Zeit für einen kurzen Rundgang, bevor der Tag im kolonialen Flair des Hotels ausklingt.

5. Tag:     Oaxaca - Monte Alban - Oaxaca:
„Oaxaca - die Schönste in Mexiko“. Oft hört man diesen Satz und auch wir glauben, dass es wohl kaum eine schönere Stadt in Nordamerika gibt. Jetzt können Sie sich selbst davon überzeugen. Anlage von Monte AlbanVorher besuchen wir jedoch den mächtigen Monte Alban. Sie werden an diesem Morgen mit unter den ersten Besuchern sein. Der Morgennebel hat sich noch nicht gelegt, und es liegt noch eine seltsam anmutende Stille über diesem faszinierenden Ort. Kommen Sie mit in die Welt der Zapoteken und Mixteken. Die grandios auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben. Hier lebte einst die einfache Bevölkerung. Der gewaltige Tempelberg war mehr als 1.000 Jahre besiedelt, bevor er um 900 von den Zapoteken aufgegeben wurde. In seiner Blütezeit (500-800 n. Chr.) soll das Zentrum ca. 50.000 Einwohner gezählt haben. Im 10. Jh. eroberten die Mixteken Teile des Staates Oaxaca und den Monte Alban. Die Aufgabe Monte Albans muss man wohl endlich in Verbindung mit dem Eindringen der Mixteken sehen, deren Waffen die Mitglieder der örtlichen Dynastie zum Opfer gefallen sind. Ohne ein abhängiges Hinterland war ein Zentrum wie Monte Alban nicht mehr zu halten.
Jetzt begeben wir uns in das Zentrum Oaxacas. Als erstes besuchen wir die prachtvolle Kirche Santo Domingo sowie das Museo Regional de Oaxaca. Erst im Jahre 1535 kamen die Dominikaner nach Oaxaca, und 1556 begannen sie mit dem Bau eines großen Klosters mit der dazugehörigen Kirche. Die mächtigen Wände und angesetzten Sporen machen den Kirchenbau trotz seiner schweren Tonnendecke und des Kuppelaufsatzes nahezu erdbebensicher. Das Kloster mit seinem herrlichen Treppenhaus, den Spuren von Wandfresken und den Resten des großzügig überdachten Brunnens im Innenhof beherbergt heute das Museum. Zu den sicherlich beeindruckendsten Funden gehören die Goldarbeiten aus dem Grab 7 (1250-1480) von Monte Alban. Aus Halbkugeln zusammengesetzte Perlen, Glöckchen, tropfenförmige Anhänger sowie kleine Blüten und Knospen aus dem edlen Metall gehören zu den einfacheren Formen. Menschen- bzw. Götterköpfe, teilweise in verlorener Form gegossen und mit filigran aufgesetzten Details verziert, zählen zu den Meisterwerken der mixtekischen Goldschmiedekunst. Aber nicht nur Edelmetall wurde hoch geschätzt, sondern auch grünes Gesteinsmaterial als Symbol des Lebens; aus Jadeit, Serpentin oder Türkis. Nachdem wir uns lange in den Schatzkammern des Museums aufgehalten haben, schlendern wir durch die wunderschönen und sehr romantisch angelegten Gassen und besuchen den bunten Markt Mercado Juarez. Lassen Sie sich bezaubern von der Farbenvielfalt dieser Stadt und ihren Menschen.
6. Tag:     Oaxaca - Mitla - Oaxaca:
Der heutige Tag führt uns zu der archäologischen Stätte von Mitla. Die Bedeutung des „Ortes der Toten“ ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Mitla war Sitz „des großen Sehers“ und somit für viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken. Heute besticht die Umgebung Mitla’s mit den pittoresken Kleinmärkten, die insbesondere Webarbeiten anbieten.
Zwischen Oaxaca und Mitla befindet sich die beschauliche Gemeinde Santa María del Tule. Im Zentrum der Ortschaft steht neben der kleinen Kirche ein gewaltiger Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 59 m erreicht hat. Der selbstgemachte Likör der Klosterfrauen ist sicherlich ein Geheimtipp. Im Verlauf des Nachmittags werden wir schließlich mehrere Kunsthandwerkerdörfer besuchen. Die Menschen in dieser Region haben hervorragende Kunsthandwerkstechniken entwickelt, die es zu bestaunen gilt. Nicht nur die Teppiche von Teotitlán del Valle oder die schwarz polierten Töpferarbeiten von San Bartolo Coyotepec sind einen Stopp wert, sondern sicherlich auch die aus Holz gearbeiteten Tierfiguren von San Martín Tilcajete - ein wahres Feuerwerk aus Farben und Kreativität. Der Rest des Tages steht Ihnen in Oaxaca zur freien Verfügung.

7. Tag:    Oaxaca - Chiapa de Corzo:
Chiapa de CorzoWir verabschieden uns von Oaxaca und fahren in den Bundesstaat Chiapas. Auch wenn unsere längste Tagesetappe vor uns liegt, so ist die Fahrt doch faszinierend, so dass keine Langeweile aufkommt. Landschaftlich gehört Chiapas zu den schönsten Bundesstaaten Mexikos. Die Sierra Madre del Sur begrüßt uns farbenfroh. Bunte Wildblumen überraschen uns am Wegrand mit ihrer üppigen Pracht. Langsam ändert sich das Klima und die Umgebung wechselt ins Subtropische. Schließlich erreichen wir Chiapa de Corzo - eine der ältesten spanischen Niederlassungen in Chiapas. Bereits im Jahre 1528 von Diego de Mazariegos gegründet, begrüßt uns die Stadt heute mit ihrer geruhsamen Atmosphäre sowie ihren interessanten Kolonialbauten. Nach unserer Ankunft im Hotel lassen wir den Tag ruhig ausklingen und spazieren in der milden Abendluft über die Plaza. 8. Tag:    Chiapa de Corzo - San Cristóbal de las Casas:
Am heutigen Morgen starten wir zu einer Bootsfahrt durch den berühmten Sumidero Canyon. Unsere Fahrt führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Grijalva. Mit seinen steilen, bis zu 1.000 m in die Höhe ragenden Wänden werden wir an Nordische Fjorde erinnert. Hohe Wasserfälle mit üppig überwuchernden Farnen und Moosen überraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero Nationalpark. Nach diesem eindrucksvollen Ausflug kehren wir zur Anlegestelle zurück und fahren durch das Bergland Chiapas’ nach San Christobal de las Casas. Auf einer Höhe von 2.783 m liegend, wartet in San Christobal de las Casas ein angenehm kühles Klima auf uns. Auch diese Stadt wurde im März 1528 mit dem Namen Chiapa de Espanoles gegründet. Seit 1844 trägt sie im Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolome de Las Casas ihren heutigen Namen. Der Zocalo ist - wie so oft in Mexiko - Mittelpunkt der Altstadt. Noch bis Beginn unseres Jahrhunderts diente er als Markt und bildet heute mit seinen Bäumen den ruhenden Pol der Innenstadt. Überragt wird er von der Kathedrale, deren Grundstein bereits mit der Stadtgründung 1528 gelegt wurde. Westlich der Plaza steht der Palacio Municipal mit seiner weißen Fassade, dessen Innenräume im Januar 1994 während des Aufstandes der Zapatisten von der Freiheitsarmee besetzt wurden. Weiter besichtigen wir das schönste Bauwerk San Christobals, die Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. 9. Tag:    San Cristóbal de las Casas - Palenque:
Agua AzulSo, nun heißt es „Auf nach Palenque“. Die wohl schönste Ruinenstadt der Maya liegt inmitten des tropischen Urwaldes von Chiapas und wartet auf uns mit all ihren Abenteuern und sagenhaften Erzählungen. Auf dem Weg nach Palenque fahren wir durch den tropischen Regenwald mit seinen Schlingpflanzen und wilden Orchideen durch die Berge nach Agua Azul. Kleine beschauliche Dörfer säumen die Wegstrecke und die hier lebenden Menschen bieten ihre Waren zum Verkauf an: Bunte, reich bestickte Blusen, Kürbisse, gewürzte Maiskolben, tropische Süßfrüchte, Kochbananen, von der Sonne getrocknete Kaffeebohnen und vieles mehr. In Agua Azul angekommen, führt uns ein schmaler Pfad über Brücken und Stege hinauf in eine bezaubernde Landschaft entlang der unzähligen Wasserkaskaden. Mit etwas Glück begegnet uns der blaue Morpho-Falter, einer der größten Schmetterlinge Mexikos. Ankunft in Palenque am Abend. 10. Tag:    Palenque - Palenque:
Palenque Mit dem Besuch von Palenque erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis. Am Morgen verlassen wir die tropische Atmosphäre des Hotels und fahren über Eichen bestandene Hügel dem undurchdringlichen Dschungel entgegen. Je weiter wir kommen, umso geheimnisvoller wirkt die Landschaft. Schließlich erreichen wir den dichten Urwald und die schönste Ruinenstadt Mexikos liegt vor uns.
Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8.Jh. n. Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Somit war Palenque eine der ersten Stätten der klassischen Mayaperiode, die aus unerklärlichen Gründen aufgegeben wurde. Bevor der legendäre, jedoch historisch beweisbare König Pacal über Palenque regierte, war der Ort nur eine kleine unbedeutende Kultstätte. Erst Pacal (Schutzschild) und sein Sohn und Nachfolger Chan-Bahlum (Jaguar-Schlange) verschafften der Stadt eine herausragende politische und wirtschaftliche Position.
Der „Tempel der Inschriften“ beeindruckt mit mehr als 620 Hieroglyphen und erzählt uns die Geschichte Pacals von seiner Thronbesteigung im Jahre 615 nach Christus. Fast 70 Jahre lenkte der mit 12 Jahren Gekrönte die Geschicke Palenques. Die Entdeckung seines Grabes in einem ihm zu Ehren errichteten Tempel war eine wahre Sensation. 1949 fand Alberto Ruz L`Huiller heraus, dass die Wände des Tempels der Inschriften weiter in den Boden hineinreichten als er zunächst vermutet hatte. In einer Steinplatte waren künstlich angebrachte Löcher zu finden, mit denen man die Platte entfernen konnte. L`Huiller stand vor einem verschütteten, abwärts führenden Treppengang. Nach schwierigen Aufräumarbeiten wurde 1952 der 5 Tonnen schwere Steindeckel von Pacals Sarkophag gehoben. Wunderschöne kunstvolle Dekorationen am Sarkophag erzählen von Pacals Weg in die Unterwelt. Im Innern des Sarges befand sich das mit Jade geschmückte Skelett Pacals. Lassen wir uns weiter verzaubern von den Geschichten der Herrscher und ihren Bauten. Sei es der große Palast mit seinem hohen Turm, dem Observatorium, oder dem südöstlichen Teil inklusive der Dampfbäder, Bänke und Schlafstätten. Diese Wohnräume waren der Elite vorbehalten und beeindrucken noch heute durch ihren Ideenreichtum und den Luxus der vergangenen Epoche. Ebenso beeindruckend der Sonnentempel wie der Nordtempel mit seinen Stucküberresten und kriegerischen Szenen. Danach führen wir Sie wenige Schritte in den Dschungel hinein und zeigen Ihnen die Grabstätte von Pacals Frau - Ahpo-Hel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
11. Tag:    Palenque - Campeche:
Entlang der Golfküste Mexikos geht es nach Campeche. Unterwegs legen wir einen kurzen Stopp ein und bewundern den türkis schimmernden Golf von Mexiko.
Der Spanier Hernandez de Cordoba setzte als erster Europäer im Jahre 1517 seinen Fuß in die bereits existierende Maya-Stadt mit dem Namen „Platz der Schlangen und Zecken“. Einige Jahre später ging hier Hernán Cortés an Land. Campeche1540 wurde das heutige Campeche von den Spaniern gegründet. Schnell entwickelte sich eine blühende, aufstrebende Hafenstadt. Bis in das Jahr 1717 wurde die Stadt immer wieder von Piraten überfallen und auf das Schrecklichste verwüstet. Die häufigen Attacken veranlassten schließlich die spanische Krone, Campeche als erste Stadt Nueva Espanias mit einer wehrhaften Mauer und zahlreichen Bastionen zu umgeben. Heute zählt diese Baluarte - wie sie von den Mexikanern genannt wird - zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und wird auch von uns bei einem kleinen Rundgang besucht. Innerhalb dieses Gürtels liegen die schönsten und liebevoll restaurierten Kolonialgebäude Campeches. Wir besichtigen die Kathedrale La Concepción und überqueren das Herz der Stadt - den kleinen Zocalo Parque Principal. Langsam schlendern wir durch die kleinen Gässchen und lassen uns zurückversetzen in die Zeit der Spanischen Eroberer. 12. Tag:    Campeche - Mérida:
UxmalWir fahren weiter nach Uxmal. Hier tauchen wir in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche ein. Die Puuc-Architektur kommt zum Tragen und präsentiert eine der schönsten und interessantesten Ruinenanlagen der Welt. Schon Catherwood wusste um die Bedeutung Uxmals und hat uns mit seinen Zeichnungen von 1841 viele wertvolle Informationen hinterlassen.
Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 - 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden. Auch hier hat sich die Ruinenanlage über verschiedene Bauphasen entwickelt und beeindruckte seine Bewohner mit wunderschön verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Sicher sind sich die Forscher allerdings, dass Chac - der Regengott der Maya - als Herrscher dieser Siedlung verehrt wurde. Dennoch gibt es deutliche Anzeichen eines zentralmexikanischen Einflusses. Die Mosaiktechnik, der Einsatz der Säulenarchitektur sowie die Anwesenheit der gefiederten Schlange, die in der Maya-Sprache Kukulkan heißt, sprechen für einen intensiven Kontakt zu den Kulturen im Norden. Anschließend geht es weiter in die koloniale Hauptstadt von Yucatán -  Mérida. Merida 1542 in der Nähe der Maya-Siedlung T`Ho von dem Spanier Francisco de Montejo gegründet, ist Mérida bis zum heutigen Tag ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Yucatáns geblieben. Die architektonischen Zeugen des wirtschaftlichen Aufschwungs, der zunächst durch die Ausbeutung der Landbevölkerung und den Sisalexport nach Europa möglich wurde, gehören zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Neben der riesigen Kathedrale, 1598 fertig gestellt und die größte Yucatáns, ist der Bischofssitz, der Palacio Municipal und die Casa de Montejo - das Wohnhaus des Stadtgründers mit seinem figurengeschmückten Portal - zu erwähnen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So diente zum Beispiel die Champs-Elysees als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo.
13. Tag:    Mérida - Chichen Itza - Cancún:
Am Morgen Fahrt nach Chichen Itza mit Besichtigung der Kultstätte. Die durch den Einfluss der Tolteken aus Zentralmexiko weiter entwickelte Kultur der Maya kommt in Chichen-Itza in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Man könnte alleine in dieser Ruinenanlage mehrere Tage verbringen. Von den vielen verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauwerken sind bis heute knapp 30 freigelegt und restauriert worden. Die frühesten stammen aus der Blütezeit der Klassischen Periode um 600 n. Chr., doch die meisten Gebäude wurden von den Tolteken errichtet und erweitert.
Vor unserem geistigen Auge zieht eine festlich geschmückte Prozession vorbei. Bunte Bänder flattern im seichten Wind, ein regelmäßiger Trommelschlag hallt bis hoch hinauf auf die Spitze des Tempels. Dort oben steht der Hohepriester, um mit seiner Zeremonie zu beginnen – für Chac Mool, den Regengott.
Kukulkán PyramideEl Castillo, das beeindruckendste Gebäude mit einer Höhe von 30 m, schenkt uns einen herrlichen Blick weit über die Anlage hinaus bis zum Horizont. Weiter geht es zum größten Ballspielplatz in Yucatán. Danach spazieren wir im Schatten der Bäume zum Opferbrunnen und fragen uns, wie all die Schätze aus Jade, Kupfer und Gold Jahrhunderte lang unentdeckt in der Tiefe schlummern konnten? „El Caracol“ erinnert uns an ein Schneckenhaus und wurde bereits 1842 von dem Forscher Frederick Catherwood entdeckt und gezeichnet. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Sie glaubten, dass die Venus das Reich der Unterwelt durchläuft, wenn sie abends vom Himmel verschwindet. Dort könne sie dann vielleicht mit dem Bösen der Unterwelt in Berührung kommen. So lebten sie in ständiger Angst, dass eines Tages der Morgenstern nicht wieder aufgehen würde. Cancún Nach dieser überaus faszinierenden Besichtigung fahren wir schließlich Richtung Karibikküste und sagen „Bienvenidos“ - Herzlich Willkommen am Ende des Regenbogens. So nannten die Maya dieses herrliche Fleckchen Erde, eines der schönsten tropischen Paradiese ganz Amerikas. Ankunft in Cancún um 17:00 Uhr. Optionale Übernachtung in Cancún oder Beginn Ihres optionalen Verlängerungsaufenthaltes.

14. Tag:    Cancún - Ende der Reise:
Entsprechend Ihrer Reiseplanung transferieren wir Sie zum Flughafen nach Cancún oder Sie treten Ihren individuellen Verlängerungsaufenthalt an der Karibikküste an. Ende einer erlebnisreichen Reise.

Gern beraten wir Sie zu Ihrem Anschlusshotel an der Karbikküste. Mögen Sie es gern gemütlich und relaxed oder möchten Sie zum Schluß, das Nightlife der Karibik spüren, wir finden das Passende für Sie!
Puerto Vallarta

    ©2005-2007 Pro Pacifico Reisen - Alle Rechte vorbehalten